Paul Surkow
Über mich – Leidenschaft, Farbe und das Handwerk der Aquarellmalerei
2011 - 2018:
In dieser Zeit widmete ich mich verstärkt der Malerei. Meine ersten Konzepte entstanden mit Acryl und Buntstift und umfassten Portraits, Landschaften sowie skurrile Werke.
2019:
Ich merkte zunehmend, wie wichtig die Malerei für mich wurde. Das Erschaffen neuer Werke faszinierte mich zutiefst.
2020:
Der Startschuss zum Aquarellmalen fiel und ich begann, mich voll und ganz auf diese Technik zu konzentrieren. Die fließenden, leuchtenden Farben sowie die Leichtigkeit, die Aquarell ausstrahlt, haben mich begeistert. Mein erstes verkauftes Aquarell war ein Oldtimer-Porsche Cabrio.
2021:
Das erste von fünf Tübinger Panoramen entstand erstmals in einem DIN A3-Format. Von da an habe ich bis 2025 jeden Januar ein Tübingen Panorama gemalt, um meinen Fortschritt zu dokumentieren.
2023:
Teilnahme am Boesner Malkurs Expressive Aquarellmalerei
2024:
Projekt: Züricher Fraumünster – Bis Dato mein größtes und detailreichstes Gemälde, aus dem ich ableitete, dass ich größere Formate bevorzuge. Parallel dazu ging die Homepage von Surkow-Art online. Zudem nahm ich am VHS-Kurs „Portraitmalerei in Aquarell“ teil.
2025:
Meine neuen Projekte sind im Großformat. Das 80 x 60 cm große Gemälde „Das Chamäleon mit Eisenhut“ war mein erstes Werk in dieser Größe. Das erlernte Wissen und Können half mir bei meinem zweiten Großformat-Gemälde. Als Ergänzung für unser neu gestaltetes Wohnzimmer entstand kurz darauf das Hirsch-Motiv in den Maßen 107 x 83 cm.
Lernen Sie mich näher kennen
1989
Geboren in Kasachstan und seit dem siebten Lebensjahr in Deutschland.
Als Kind habe ich schon viel gemalt und gekritzelt. Meine Mutter und meine Oma haben mir viel über Farben und Formen sowie die richtige Stifthaltung beigebracht.
Meine Mutter ist gelernte Schneiderin und hat schon viele Kleider in Ihrem Leben genäht. Überall im Zimmer lagen die Schnittmuster, Stoffreste in großartigen Farben und Formen. Sie zeichnete dementsprechend ebenfalls auch viele Skizzen, die sie mir gerne zeigte und erklärte. Dies war schon damals sehr spannend und es war der erste Malstil, den ich als Kind wahrnahm.
So entstanden in der Kindheit viele Bleistift- und Buntstiftzeichnungen.
2026:
Mein Einzug ins Privat AtelierDreizehn in Reutlingen. Endlich habe ich die kreative Umgebung, die mir den nötigen Platz bietet, um im Großformat zu malen. Sie haben hier die Möglichkeit, sich gerne persönlich von meinen Arbeiten zu überzeugen.
Das Logo:
Ein dynamisches Wechselspiel der drei Elemente, die sich in einer tanzenden Verschmelzung verbinden. Das Logo ist zum Sinnbild meiner künstlerischen Reise geworden – ein Spannungsfeld der Gefühle, die unterschiedliche Wege gehen, aber zueinander gehören.
Meine Motive:
Ich male mal Städte, Gebäude, Tiere und Menschen – und mal Urlaubsbilder oder Dinge, die mir einfach am Herzen liegen. Seit 2019 entstanden so mehr als 130 Werke. Neues auszuprobieren birgt das Potenzial für wildes Zeug. Zwar habe ich meinen eigenen Stil noch nicht gefunden, aber je mehr ich male, desto näher komme ich daran. Genau diese Freiheit, einfach zu malen, wonach mir gerade ist, ist bereits mein Stil.
Warum ich male
Es gibt viele Gründe, weshalb Malen für mich unersetzlich geworden ist und wieso ich so viel Herzblut reinstecke. Aus einem leeren Stück Papier etwas Eigenes zu kreieren und eine kleine Welt zu erschaffen – das ist wunderbar.
Mein Kopf ist voller Motive und Gedanken, die normalerweise schnell verblassen würden, manche davon rauben mir den Schlaf, weil ich über deren Umsetzung nachdenke. So erhalten sie einen festen Platz auf Papier oder Leinwand.
Die Ruhe und Gelassenheit, die ich dabei verspüre, ist der perfekte Ausgleich zum stressigen Alltag. Mit meinen Bildern möchte ich dieses Gefühl an die Betrachter weitergeben und dem Raum sowie den Menschen die Gelassenheit schenken, die sie verdienen.
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